Was ist Hypnose?

Einsatzmöglichkeiten der

interaktiven, progressiven und regressiven Hypnose sind  u. a. bei:

  • Migräne, chronische Kopfschmerzen

  • Magen-, Darmerkrankungen, Reizdarm

  • Hauterkrankungen

  • Schmerzen

  • Allergien

  • Tinnitus

  • chronische Erkrankungen

  • Raucherentwöhnung

  • Gewichtsreduzierung

  • Schlafstörungen

  • Ängste und Phobien

  • Zwänge

  • körperliche und emotionale Blockadenlösung

  • ziel- und zukunftsorientierte Blockadenlösung

  • individuelle Motivationstärkung

  • Stärkung des Selbstbewusstsein

Hypnose ist nicht gleich Hypnose

In der Hypnose bringt der Therapeut den Patienten in einem angenehmen Trancezustand. Je nach therapeutischen Zielsetzung wird hier in einem leichten, mittleren oder tieferen Trancezustand gearbeitet.

  • Eine leichte Trance hat jeder schon einmal in Alltagssituationen erlebt., z.B. wenn man beim Zugfahren aus dem Fenster sieht und sich auf die vorbeirauschende Bilder konzentriert. In diesem Zustand der verminderten Aufmerksamkeit hören Sie vielleicht den Schaffner nicht, wenn er sie anspricht. Aber auch beim konzentrierten Lesen eines Buches, oder beim Fernsehen, kann es passieren, das sie um sich herum nicht mehr alles wahrnehmen.

  • .In einer mittleren Trance kann sich der Patient problemlos an alles erinnern, was während der Hypnose passiert ist. Das ist auch wichtig, damit man etwas im Bewusstsein verarbeiten kann, dass in der Trance mitbekommen oder aufgelöst wurde.

  • Die sehr tiefe Trance ist nur in seltenen Fällen in der Therapie sinnvoll. In der „Bühnenhypnose“ werden die Teilnehmer in diesen Trancezustand gebracht, damit die gewünschten Experimente möglich sind. Was auf der Bühne erwünscht ist, wird in der Therapie zu verhindern versucht.

 


Vor der Hypnose

Vor jeder Hypnose-Therapie findet immer ein ausführliches Info- und Anamnesegespräch statt. Denn wie bei jeder Therapie gibt es auch Grenzen. Gerade bei der Hypnose-Therapie müssen im Vorfeld ein paar wichtige Fragen, für und mit dem Patienten geklärt werden. Diese ausführliche „Vorarbeit“ ist wichtig für den erfolgreichen Verlauf einer Hypnose-Therapie.

Für die meisten stellen sich im Vorfeld die Fragen: Bin ich während der Sitzung willenlos und dem Therapeuten ausgeliefert? Wie fühlt sich die Hypnose an?

Die Patienten sind während einer Hypnosesitzung weder willenlos, noch dem Therapeuten ausgeliefert. In der Hypnose gibt es zwar verschiedene Trancezustände, bzw. Trancetiefen, aber der Patient bekommt sowohl in der therapeutischen Hypnose, als auch in der Rückführungshypnose alle Handlungen und Suggestionen des Therapeuten mit. Im Gegenteil, viele Patienten haben nach einer Hypnosesitzung sogar das Gefühl, überhaupt nicht in Hypnose gewesen zu sein.

  • Bei der Entspannungshypnose, empfinden die Patienten es oft ähnlichen einen dämmernden Trancezustand, in dem man sich sehr wohl und weit weg fühlt, aber dennoch alles um sich herum realisieren kann. Hier spricht man von einer einfachen bis mittleren Trance.

  • Die therapeutische Hypnose wird von vielen Patienten, als ein leicht benebeltes und in „wattegepacktes“ Gefühl des Wohlbehagens beschrieben. Der Patient ist auch in dieser Trance noch geistig weitgehend da. In dieser Phase hat der Therapeut den besten Zugriff auf das Unterbewusstsein und kann körperliche und seelisch festsitzende Blockaden nach und nach lösen. Hier spricht man von einer mittleren bis tiefen Trance.

  • Die therapeutische Rückführungshypnose, gibt dem Therapeuten die Möglichkeit Blockaden die in der Vergangenheit angelegt wurden (z. B traumatische Ereignisse in der Kindheit, schwere Unfälle, Verlust eines Menschen, Gewalterfahrungen, etc.), bewusst zu machen und durch positive emotionale Programmierung zu lösen. Die Patienten erleben diese Hypnose besonders intensiv, sind aber durch den mittleren bis tiefen Trancezustand, immer geistig da.

  • Eine einfache Rückführungshypnose wird von vielen Patienten gewünscht um für sich eine Antwort für ein früheres Leben zu erhalten, aus Neugierde, oder um zu sehen ob Personen aus diesem Leben auch schon vor langer Zeit eine Rolle in ihrem Leben gespielt haben. Aber auch hier kann es durchaus vorkommen, das Muster für das jetzige Leben erkannt werden. Nach vorheriger Absprache mit dem Patienten kann auch eine einfache Rückführung in eine therapeutische Rückführung übergehen. Hier hat der Therapeut die Möglichkeit lange zurückliegende Blockaden zu lösen und positiv programmieren.

letzte Aktualisierung 03/2016


 

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